Die meisten Match-3-Spiele begnügen sich mit bunten Steinen und einem Punktezähler. Cradle of Empires legt noch eine Rahmenhandlung obendrauf: Der böse Priester Menes hat eine ägyptische Stadt mit einem Fluch belegt, und die junge Nimira macht sich auf, ihn zu brechen.
Quests statt reiner Punktejagd
Zwischen den Match-3-Runden liegen Aufträge, Dialoge und die Suche nach Artefakten, die der Geschichte einen roten Faden geben. Man spielt nicht nur, um ein Level abzuschließen, sondern um herauszufinden, was mit der Stadt passiert ist – und was Menes eigentlich wollte.
Mehr als nur Dreierreihen
- Klassische Match-3-Runden mit thematischen Varianten und Sonderfeldern
- Wimmelbild-artige Minispiele bei der Artefaktsuche
- Ein schrittweiser Wiederaufbau der Weltwunder als Fortschrittssystem über die gesamte Kampagne hinweg
Dieser Wiederaufbau ist der eigentliche Clou: Fortschritt zeigt sich nicht nur in Levelzahlen, sondern sichtbar auf der Karte, wenn wieder ein Wunder der Antike steht.
Unser Eindruck
Wer Match-3 nur als Lückenfüller kennt, wird hier überrascht: Cradle of Empires nimmt sich Zeit für seine Geschichte, ohne die Puzzle-Mechanik zu vernachlässigen. Für Fans von Quest-getriebenen Puzzlespielen eine der rundesten Optionen im Ägypten-Setting.